Archiv der Kategorie: Musik & Kunst

bunt, bunter, Patchwork

In einem kleinen Hinterhof, ganz am Rande des Staates, türmen sich Berge von bunten Stoffen. In diesem Nähstübchen kann man personalisierte Handytaschen und Handtaschen für einen guten Zweck kaufen. Dieser Betrieb ist unter den Promis sehr beliebt, da er nicht von tausenden Besuchern überfüllt ist. Also perfekt zum                In-Ruhe-Shoppen und  somit ein kleiner Geheimtipp der Redaktion.

(verfasst von Jasmin Ordobazari)

Die fleißigen Näherinnen
Die fleißigen Näherinnen

„In Müttelerde wird’s bunt!“

„Sei spontan, kauf‘ Tosan!“:

Farbenfrohe Armbänder, basierend auf feinfühlige Arbeit,  bekommt ihr beim Betrieb „Armbänder Tosan“.

Zwölf Mitarbeiter aus den 7. und 10. Klassen knüpfen bunte Armbänder, was das Zeug hält. Die wunderschönen Werke der Schüler könnt ihr für 1,50 – 3 Euro kaufen. Aus allerlei Knüpftechniken entstehen zum Beispiel schräge und pfeilartige Muster. Anhand der Farbe und dem Stil der Klamotten entscheiden sie auch die Farbe und Art der Armbänder. Man kann das aber natürlich auch selber entscheiden. In einer guten Atmosphäre und mit gegenseitigem Helfen haben die Mitarbeiter viel Spaß an ihrer Arbeit. Unter den Arbeitern sind sogar vier Jungen vertreten. Den Verkaufsstand findet ihr auf dem Schulhof nahe der Bühne. 20150717_082921[1]

„Freie und atemberaubende Kunst“:

In der Kunstgalerie lassen die Mitarbeiter ihren Vorstellungen freien Lauf. Mit verschiedensten Materialien malen, zeichnen oder konstruieren die Arbeiter die schönsten Werke. Eventuell kann man die Bilder kaufen, jedoch malen die Künstler aus den 8. und 9. Klassen eigentlich für sich selbst oder für jemand anderen. Die Werke könnt ihr im Raum A35 anschauen.

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„Ein Café mal ganz anders“:

Ihr wollt die japanische Kunst ein bisschen mehr kennenlernen? Dann besucht die 5 Mitarbeiter aus den 8. und 9. im Raum A32. Sehr interessant an diesem Betrieb ist der Zeichenkurs, bei dem man Manga-Figuren malen kann. Das kantige, spitz zulaufende Gesicht und die großen Augen zeichnen diese Figuren aus. Hierbei wird beachtet, dass sie etwas außergewöhnlicher gestaltet werden, jedoch nicht zu unmenschlich. Die Arbeiter teilen sich die Arbeit. Besonders ist noch, dass der Betrieb verschiedene japanische Getränke und Reisbällchen verkauft. Schaut doch mal vorbei!20150717_084057[1]

„Graphik Designes in Müttelerde“:

Wenn ihr Flyer oder schicke Werbung in der Zeitung haben wollt, die professionell und kreativ designet werden, dann schaut doch mal bei den Graphik Designern in A35 vorbei! Die drei Betriebsleiter Annika, Lara, Katharina und ihre fünf Mitarbeiter inklusive Frau Andresen experimentieren freudig an den Designes ihrer Auftraggeber. Zusammen, aber manchmal auch allein, skizzieren sie nach den Wünschen der anderen Betriebe. Also wenn ihr dies alles sucht, seid ihr bei den Graphik Designern völlig richtig!

(verfasst von Hilke Freerks)

Musik in Müttelerde

UEG-Streichquartett:
Am Donnerstag, den 16. Juli 2015 wurde das UEG-Streichquartett im Raum A26 interviewt.
Vier Schüler aus den 9. und 10. Klassen spielen gemeinsam in diesem Quartett. Der Betriebsleiter ist Conrad aus dem 10. Jahrgang. Sie spielen mit einer Bratsche, zwei Geigen und einem Cello und aus den Genres Klassik, Barock und Romantik. Zum Beispiel stellen sie Stücke von Beethoven, Mozart und Schubert vor.

Dust’n Bones Records:

In diesem Betrieb, namens Dust’n Bones Records, bieten Mitarbeiter aus der 7MLF buchbare Musik an. Zudem geben sie jede halbe Stunde ein kleines 10-minütiges Konzert in Raum A24. Mit einer Gitarre, Bongos und einem Klavier spielen sie alles Mögliche an Musik.

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Jes La Ce – Karaokebar:

Celine, Lara und Jessica aus der Klasse 7MLF betreiben die Karaokebar „Jes La Ce“ im Raum N34 . Die drei Genannten sind auch die Betriebsleiter. Wiederum werden dort Frappuccinos (eisvermischte Getränke mit Kaffee- oder Milchbasis)  und Smoothies verkauft.

Musikprojekt „Brotlose Kunst“:

Dieser Betrieb „vermüttelt“ Musik an andere Betriebe. Vermütteln bedeutet, das die ca. 12 Schüler aus den 7. , 8. , 10. und 11. Jahrgängen und zwei Lehrer,  Live-Musik für andere Betriebe spielen. Es wird gesungen und mit Klavier, Trompete, Schlagzeug, Blockflöte und Saxophon gespielt. Sie bieten Jazz- und Popsongs an und ihr Raum befindet sich in A23. Auch wurden sie über ihren außergewöhnlichen Namen befragt. Eine Betriebsleiterin sagte, dass sie sozusagen die Situation vieler armen Musiker nachahmen wollen. Am Freitag wird es eventuell einen kleinen Sneakpeak auf dem Schulhof geben.

(verfasst von Hilke Freerks)